Technik

Aufzugsschacht mit Etagentüren (© Klaus Steinweg)

Aufzugsschacht

Aufzugsschächte sind nicht genormt! Wählen Sie einen Aufzug mit den dazugehörigen Schachtabmessungen zu Beginn Ihrer Planungen, um den zur Verfügung stehenden Raum optimal zu nutzen. | mehr
Aufzug und Aufzugsschacht gemäß DIN 18040 (© Klaus Steinweg)

Aufzugsschacht gemäß DIN 18040

Wie viel Platz braucht ein Aufzug für einen Rollstuhlfahrer plus Begleitperson? Tabellen für Querschnitte, auf 2,6 m reduzierte Schachtköpfe und 35 cm Schachtgruben | mehr
Aufzugsschacht für kleine barrierefreie Aufzüge (© Klaus Steinweg)

Aufzugsschacht für kleine barrierefreie Aufzüge

Anwendungsbereich für kleine barrierefreie Aufzüge Als Mindestfläche für einen Rollstuhl ohne Begleitperson fordern die einschlägigien Normen eine Kabinengröße von 1.000 mm x 1.250 mm (EN 81-70, Typ 1). Bitte beachten Sie, dass sowohl die DIN 18040-1 „Barrierefreies Bauen – | mehr
Aufzugsschacht für kleine Aufzüge mit Glaswänden | Referenz - Kloke Aufzüge (© Michael Dedeke, www.fotograf-muenster.de)

Aufzugsschacht für kleine Aufzüge

Anwendungsbereich für kleine Aufzüge Kleine Aufzüge mit Kabinen für zwei bis etwa fünf Personen werden gewählt, wenn für den Aufzug nur ein sehr begrenzter Raum zur Verfügung steht – beispielsweise bei der Nachrüstung eines bestehenden Gebäudes.  Mit der Serie 300 bieten wir Ihnen | mehr
LED Kabinenbeleuchtung: hell und stromsparend (© Klaus Steinweg)

LED Kabinenbeleuchtung

Bei zahllosen Aufzügen, die heute in Betrieb sind, ist das Tag und Nacht eingeschaltete Kabinenlicht der größte Stromverbraucher! Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort: eine LED Kabinenbeleuchtung! Einige wenige Watt Leistung genügen, und das Innere der Kabine ist strahlend hell. Da die | mehr
Antriebssystem Serie 300 (© Michael Dedeke)

Antriebssystem

Alle Kloke Aufzüge sind im Prinzip mit demselben Antriebssystem ausgestattet: Ein Frequenzumrichter wirkt auf einen getriebelosen Synchronmotor, der einen modernen Flachbandriemen antreibt. Bei diesem Flachbandriemen sind viele dünne Seile in Kunststoff eingebettet. Der kleine Durchmesser der | mehr
Das Gegengewicht wird auf maximale Energieeffizienz ausgelegt (© Klaus Steinweg)

Optimiertes Gegengewicht

Das Gegengewicht eines Aufzugs kompensiert meistens die mit halber Nennlast beladene Aufzugkabine. So braucht der Antrieb im Wesentlichen nur darauf ausgelegt zu sein, die andere Hälfte heben zu können. Bei halb beladener Kabine muss der Antrieb nur noch die innere Reibung des Aufzugsystems | mehr
Aufzugssteuerung: Ruftaster neben der Etagentür (© Klaus Steinweg)

Abwärts Sammelsteuerung

Für den Aufzugbetrieb in Wohnhäusern ist charakteristisch, dass die allermeisten Fahrten jeweils zwischen den Wohngeschossen und der Hauptzugangsebene, i.d.R. dem Erdgeschoß stattfinden. Dass Aufzugsnutzer von einem Wohngeschoß in ein anderes fahren möchten, kommt vor, ist aber doch eher | mehr
Reduzierte Schachtgrube: bei den meisten Aufzügen sind 350 mm ausreichend (© Michael Dedeke, www.fotograf-muenster.de)

Reduzierte Schachtgrube

Bei den Serien 300, 500 und 700 ist im Bedarfsfall eine reduzierte Schachtgrube von 350 mm möglich. Die Tiefe der Standard-Schachtgrube liegt normalerweise bei mind. 1.000 mm. Die Serie 900 ermöglicht eine reduzierte Schachtgrube von immerhin noch 650 mm. Dadurch kann vor allem bei Nachrüstung | mehr
Verkürzter Schachtkopf: Serie 900 Kabine mit geöffneter Dachluke (© Klaus Steinweg)

Reduzierter Schachtkopf

Wie baut man einen "Aufzug ohne Überfahrt", bei dem der Schachtkopf nicht bis in die nächste Etage reicht? Ganz einfach: Die Kabinendecke klappt in den Fahrkorb, die Monteure können aus der Kabine heraus arbeiten und müssen nicht mehr auf das Kabinendach. | mehr